Samstag, 20. September 2014

MH17: Ergebnis russischer Untersuchungen

Der erste offizielle Untersuchungsbericht zum Absturz des Fluges MH17 war erwartungsgemäß äußerst faktenarm und wurde dennoch durch die westlichen Massenmedien spekulativ ausgebeutet. Zu meiner Überraschung hatten die Flugsicherheitsexperten die Trümmerteile nur anhand von Fotos "ausgewertet". Diese Form der "Auswertung" erfolgte bereits vorher ausgiebig durch Laien, aber auch Fachleuten der Fla-Raketentruppen, mit anderen Ergebnissen.

Nun hatte sich der "Verband russischer Ingenieure" dem Absturz angenommen, die Trümmer-Fotos sowie die bekannten Informationen ausgewertet. Dabei werden die bekannten Fakten genannt und auf einzelne, kursierende Theorien angewandt.
 
Fazit:
"Die Boeing 777 wurde infolge der Anwendung der Raketen- und Kanonenausrüstung eines anderen Flugzeuges (bzw. mehrerer Flugzeuge) zerstört."

Der 16-seitige Untersuchungsbericht ist auf der Verbandsseite auf russisch, englisch und deutsch im PDF-Format als download erhältlich. Die hierzulande in Politik und Medien favorisierte Variante, die Boeing 777 sei mittels des Flugabwehrraketensystems "Buk-M1" abgeschossen worden, wird von den Experten angezweifelt, weil:
 
- »Bisher gibt es keine glaubwürdigen Beweise für den Start einer „Boden-Luft“-Rakete, welcher ... von erheblichen visuellen- sowie Lärmeffekten begleitet wird« und der »Flug der Flugabwehrrakete wird von einem durchdringenden Geräusch begleitet. Ihre Flugbahn kann aufgrund des Kondensstreifens infolge der Treibstoffverbrennung visuell nachverfolgt werden«, denn die »Explosion des Sprengkörpers hat ein typisches Erscheinungsbild, was bei gutem Wetter vom Boden aus zu sehen ist.«
- Kein Feuer.
- Wäre die Boeing-777 von einer Boden-Luft-Rakete getroffen worden, hätte die Besatzung bei einer Explosion der Rakete durch Annäherungszünder Zeit gehabt, über die entstandene Situation zu informieren.
(Meine Kurzfassung)
 
Unter Punkt "9. Rekonstruktion der Ereignisse" heißt es: »Basierend auf dem oben Dargelegten kann man zu den folgenden Schlüssen kommen:

9.1. Bezüglich der Umstände des Absturzes der Boeing 777 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines.
Das Flugzeug Boeing 777 der Fluggesellschaft Malaysia Airlines flog am 17.07.2014 die Route Amsterdam — Kuala Lumpur entsprechend dem von Fluglotsen festgelegten Korridor. Hierbei ist es am wahrscheinlichsten, dass die manuelle Steuerung abgeschaltet war und das Flugzeug vom Autopiloten entsprechend der am Boden festgelegten Route gesteuert wurde, welche von ukrainischen Fluglotsen korrigiert wurde.

Um 17:17 - 17:20 Uhr befand sich die Boeing 777 in ukrainischen Luftraum in der Region der Stadt Donetsk in 10.100 m Höhe. Ein unerkanntes Flugzeug (vermutlich Su-25 oder Mig-29), das sich in einem Luftkorridor darunter befunden hat, gewann rasch an Höhe, tauchte unvermittelt aus den Wolken vor dem Passagierflugzeug auf und eröffnete das Feuer auf die Pilotenkabine (Cockpit) mittels Kanonenbewaffnung mit 30-mm oder kleinerem Kaliber. Diese Aktionen konnten sowohl von einem Piloten eines Kampfflugzeugs in „freier Jagd“ ausgeführt werden (unter Verwendung eines Bordradars), als auch von einem Flugzeugnavigationssystem unter Verwendung der Daten über die Luftlage durch ein Boden-Radars.

Das Cockpit ist infolge zahlreicher Durchbrüche von Geschossen beschädigt worden, dadurch ist es ist abrupt zu einem Druckverlust gekommen. Dies und daneben mechanische Einflüsse zogen den sofortigen Tod der Besatzung nach sich. Der Angriff war unerwartet und dauerte Bruchteile einer Sekunde, die Besatzung konnte aufgrund dieser Umstände keine für solche Fälle vorgesehenen Signale aussenden, da der Flug in einem normalen Modus verlief und kein Angriff erwartet wurde.

Da weder der Motor noch das hydraulische System noch andere für das Fortführen des Fluges wichtige Anlagen außer Betrieb gesetzt wurden, hat die vom Autopiloten gesteuerte Boeing 777 (was zum Regelfall gehört) den Horizontalflug fortgeführt und möglicherweise gleichmäßig an Höhe verloren.

Der Pilot des unidentifizierten Kampfflugzeugs vollführte ein Manöver und näherte sich der Boeing 777 aus der hinteren Hemisphäre. Anschließend nahm das unidentifizierte Flugzeug einen Kampfkurs an, der Pilot initiierte mit der Bordausrüstung die Zielverfolgung, nahm das Ziel ins Visier und veranlasste den Start der Rakete R-60 bzw. R-73.

Als Folge des Raketeneinschusses entstand ein Druckverlust in der Kabine, das Steuerungssystem des Flugzeuges wurde zerstört, der Autopilot wurde abgeschaltet, das Flugzeug stellte den Horizontalflug ein und und geriet ins Trudeln. Die daraus resultierende Überlastung führte zu einem mechanischen Versagen in großen Höhen.

Entsprechend den Flugschreibern zerbrach das Flugzeug in der Luft, was nur bei einem vertikalen Fall aus der Höhe von ~10.000 m möglich ist, dies kann nur bei Überschreiten der maximalen zulässigen G-Kräfte geschehen. In der Regel bedeutet ein solches Trudeln eine Unfähigkeit der Besatzung das Flugzeug zu steuern, etwa infolge eines Ausnahmefalles in der Kabine und nachfolgendem Luftdruckabfall in der Piloten- sowie in der Passagierkabine. Das Flugzeug wurde in großer Höhe zerstört, was die Tatsache erklärt, dass Flugzeugtrümmer über ein Territorium über 15 km² zerstreut wurden.

9.2. Bezüglich der Partei, die den Tod der 283 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder verantwortet.

Die Streitkräfte der selbsternannten Volksrepublik Donetsk verfügten zum 17.07.2014 weder über entsprechenden Kampfflugzeuge, welche in der Lage wären, ein Luftziel wie die Boeing 777 zu zerstören, noch über ein Netzwerk von Flugplätzen, noch über Mittel der Radarerfassung, Zielverfolgung und des Anvisierens.

Kampfflugzeuge der Streitkräfte der Russischen Föderation haben den Luftraum der Ukraine nicht verletzt, was sowohl von der ukrainischen Seite als auch von Dritten Seiten bestätigt wird, welche die Lage auf dem ukrainischen Gebiet aus dem Weltraum beobachten.

Zur Feststellung der wahren Sachlage ist es notwendig, objektiv und unparteiisch alle Umstände des Absturzes der malaysischen Boeing 777 zu untersuchen, tausende von Bürgern zu befragen, die etwas beobachtet haben konnten. Selbstverständlich sollten diese Befragungen von erfahrenen Fachleuten durchgeführt werden. Die richtigen Fragen zu stellen ist eine exakte Wissenschaft und zugleich eine große Kunst der Annäherung an die Wahrheit. Wichtige Informationen sind in den Trümmern und Fragmenten des abgestürzten Flugzeuges zu finden, jedoch ist diese Information leicht zu zerstören, zu verfälschen und zu verschleiern. Und es gibt viele Mitwirkende, die an der Verschleierung einer jeden realen Tatsache interessiert sind. Dies wird von der Tatsache belegt, dass die Ukraine, die Niederlande, Belgien und Australien am 8. August eine Vereinbarung unterzeichnet haben, dass Informationen über die Untersuchung des Absturzes nur bei Zustimmung aller Parteien weitergegeben werden dürfen. "Im Zusammenhang mit der Untersuchung werden immer noch Expertisen und andere Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt“, verkündete der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine Yuri Boychenko, „die Ergebnisse werden nach dem Abschluss der Untersuchung bei Zustimmung aller Parteien, die eine entsprechende Vereinbarung getroffen haben, bekannt gegeben."

Verzögerungen und ausweichendes Verhalten bzgl. einer vollständigen und objektiven Untersuchung unter Teilnahme von renommierten internationalen Organisationen lassen zweifeln, ob die beteiligten Parteien wahre Umstände des Absturzes der Boeing 777 der Fluggesellschaften Malaysia Airlines bekannt geben werden.

Erster Vizepräsident der Gesamtrussischen öffentlichen Organisation „Verband der Ingenieure Russlands “,
Vorstandsvorsitzender des Maschinenbauunternehmens „2K“
Ivan Anatoliewitsch Andriewskij
«

P.S. Die Meldung ist vom 15. September 2014 und wurde als PDF ab 17. September d.J. verbreitet.

Links:
http://de.wikipedia.org/wiki/Verband_der_Ingenieure_Russlands
http://www.российский-союз-инженеров.рф/
www.российский-союз-инженеров.рф/de.pdf
http://www.mmnews.de/index.php/politik/20994-mh17-untersuchung-abschuss-durch-Kampfjet
 

Donnerstag, 18. September 2014

Nachruf zum Ableben von Oberst a.D. Peter Prottengeier



  
 

                         Nachruf


Am 14.09.2014 verstarb nach schwerer Krankheit der langjährige Kommandeur der 43.Fla-Raketenbrigade „Erich Weinert“ Sanitz, unser Genosse, Freund und langjährige Weggefährte Oberst a. D. Peter Prottengeier im Alter von 83 Jahren.

„Protti“, wie er von seinen Unterstellten inoffiziell genannt wurde, war ein Soldat mit Herz und Verstand - geachtet und anerkannt in der Truppe. Als Kommandeur korrekt und fordernd, was die Gefechtsbereitschaft, Ausbildung und Disziplin betraf. Aber immer ein Mensch bleibend, bodenständig, gerecht, einfach und fürsorglich. Einer, der sich der Verantwortung für die ihm anvertrauten Soldaten-egal welchen Dienstgrades-immer bewusst war und sich dem sowohl im militärischen als auch im zivilen Alltag stellte. Er stand ein für die Sache und blieb ihr bis zum Schluss treu. 

Der militärische Werdegang von Peter Prottengeier begann 1951 bei der KVP, zunächst in Suhl, ab 1953 dann in Bärenstein/Erzg. - Ausbildung und Einsatz als Gruppenführer bei den Aufklärern, später dann Zugführer und KC einer 45 mm Pak- Bttr. und Übernahme einer Lehrbatterie. Es folgten die Dienststellungen  Kommandeur einer 76 mm Abteilung, Stabschef im Flak-Regiment 13 in Eggersdorf und ab 01.01.1961 Kommandeur des Flak-Regiments 15 in Wolfen. Nach dessen Auflösung am 10.10.1961 übernahm Hauptmann Peter Prottengeier im Zuge der Formierung der Fla-Raketenregimenter  der Luftverteidigung der NVA den Aufbau des Fla-Raketenregiments 13 in Parchim,  war dessen Kommandeur von 1962 bis 1965 und  - nach einem Studium an der Militärakademie „Friedrich Engels“ in Dresden -  von 1968 bis 1971. Die dabei gemachten Erfahrungen, die Erfolge und Ergebnisse in der Aufgabenerfüllung sowie seine Art der Führungstätigkeit waren Grund und Anlass, ihn erneut mit einer schwierigen Aufgabe zu betrauen - das Fla-Raketenregiment 18 in Sanitz zu einer Fla-Raketenbrigade zu formieren. Am 01.09.1971 übernahm er das FRR-18.

Am 01.12.1971 übergab Oberst Weißleder Befehl, Urkunde und Ehrenschleife zur Aufstellung der 43.Fla-Raketenbrigade als taktischen Verband an den Kommandeur, Oberstleutnant Prottengeier. Der ersten Fla-Raketenbrigade der Luftverteidigung der DDR überhaupt. Die hohen Anforderungen an Mensch und Technik, die persönlichen Entbehrungen sowie die zeitlichen Vorgaben, die es beim Bau der neuen Feuerstellungen in Truppeneigenleistung, bei der Einführung, Ausbildung, Gefechtsbereitschaft und Sicherstellung des DHS des Fla-Raketensystem S-125M NEWA zu erfüllen galt,  erforderten viel Kraft, Einsatzbereitschaft, Aufopferung und Disziplin. Eine harte Zeit nicht nur für die eingesetzten Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere und die Familien der Berufssoldaten. Als Kommandeur war er oft vor Ort, er kümmerte sich, half, traf Entscheidungen zu auftretenden Problemen nach intensivem Gedankenaustausch und Anhören. Er war gerade in solchen schwierigen Zeiten stets Ruhepol und eng verbunden mit der Truppe. 

Unter seiner Führung gelang es, in relativ kurzer Zeit die Geschlossenheit der 43.FRBr von der Insel Poel bis zur Insel Rügen mit einem automatisiertem Führungssystem, einer integrierten Funktechnischen Abteilung zur Funkmeßsicherstellung und den Fla-Raketenkomplexen WOLCHOW und NEWA herzustellen, zuverlässig und in hoher Qualität die Aufgaben im täglichen Diensthabenden System bei der Sicherung des Luftraumes entlang der Ostseeküste zu erfüllen und bei den jährlichen Gefechtsschießen auf dem Polygon ASHULUK bei Astrachan gute und sehr gute Ergebnisse zu erreichen. Er blieb in der Truppe, obwohl er mehrmals Angebote für den Einsatz in höheren Stäben der Luftverteidigung der NVA erhalten hatte. Dies sagt eigentlich alles aus.

Nach zehn Jahren, am 18.11.1981 übergab Oberst Prottengeier die Truppenfahne und die 43.Fla-Raketenbrigade „Erich Weinert“ an seinen Nachfolger, Oberstleutnant Spakowski. Oft war er bei Reservistentreffen dabei und verfolgte aufmerksam die weitere Entwicklung der Brigade. So die Einführung der Fla-Raketensysteme S-200 und S-300. Soldat für den Frieden zu sein, das war sein Leben, das nun zu Ende gegangen ist. Wir möchten seiner Familie unsere Anteilnahme und unser aufrichtiges Beileid aussprechen. 

Ein Urgestein der Fla-Raketentruppen der Luftverteidigung der DDR ist von uns gegangen. Wir werden Dich nicht vergessen, Du warst und bleibst für immer ein Teil von uns. Nicht nur in der Erinnerung, auch im TRADI SANITZ bist Du es. Vielen Dank, Peter!
Deine Genossen, Freunde und Mitstreiter  aus der 43.Fla-Raketenbrigade…

Bernd Kirchhainer, Sanitz,  im September 2014


Anhang mit kurzer Übersicht zum militärischen Werdegang:

a) Orte/Stationen
Suhl, Bärenstein/Erzg., Oranienburg, Potsdam, Strausberg/Eggersdorf, Brandenburg/Havel, Frankenberg/Sa., Wolfen, Parchim, Sanitz

b) Funktionen/Dienststellungen
Gruppenführer Aufklärer, Zugführer 45 mm Pak-Bttr., Kompaniechef 45 mm Pak-Bttr., Stellv. Kommandeur einer 76 mm Artillerie - Abteilung, Kommandeur einer 76 mm Artillerie-Abteilung, Stabschef Flak-Regiment 13, Kommandeur Flak-Regiment 15, Kommandeur Fla-Raketenregiment 13, Kommandeur 43.Fla-Raketenbrigade

Quelle: Archiv TRADI SANITZ 



Gedanken und Meinungen zum Ableben (Auszug):

Wir hatten Peter Prottengeier am Freitag, den 12.09.2014, in der Pflegeeinrichtung in Graal-Müritz besucht. Und ihm dabei u.a. Grüße von Kurt Kronig und Detlef Merten alias Resi Otto übermittelt, vom letzteren schriftlich anbei. Die Nachricht vom plötzlichen Ableben zwei Tage später hat uns tief getroffen und erschüttert.

„…Sehr geehrter Herr Oberst, da ich erfahren habe, dass es Ihnen gesundheitlich nicht gut geht, ist es mir ein Bedürfnis, Ihnen von meiner Familie und mir die besten Genesungswünsche zu senden! Da ich leider zu Zeit nicht so weit fahren kann, ist es mir nicht möglich,  persönlich bei Ihnen vorbei zu kommen. Wir sind beide 1981 entlassen worden, ich war immer stolz, unter Ihnen gedient zu haben. Sie sind für mich immer noch ein Mensch, eine Person, zu dem ich aufschaue, Sie waren während der Dienstzeit immer menschlich und dabei dienstlich korrekt. Ich erzähle meinen Freunden heute noch mit Hochachtung von Ihnen und dem Dienst in der 43.Fla-Raketenbrigade. Diese Zeit werde ich nie vergessen! Es tut mir von Herzen leid, Ihnen dieses nicht persönlich sagen zu können. Die besten Wünsche zur Genesung wünscht Ihnen Detlef Udo Merten. Gedient unter Oberst Prottengeier 1980/81, Resi Otto…“

von Detlef Merten, Grundwehrdienst/Funkorter in der ehemaligen FRA 4322, am Donnerstag, den 11.09.2014, zur Weiterleitung an Peter Prottengeier erhalten. 

„…obwohl ich Peter Prottengeier im Dienst leider nicht begegnet bin, erinnere ich mich an viele Ereignisse um seine Person, die mir aus Erzählungen  und Niederschriften anderer bekannt wurden. Deshalb hat beim Lesen Deiner Nachricht auch mich die Trauer um sein Ableben erfasst.Nimm deshalb bitte mein Beileid entgegen und übermittle es, obwohl unbekannt, den Angehörigen. Sie sollen in der Gewissheit gestärkt werden, dass sein Wirken nicht nur auf seine unmittelbare Umgebung positiv ausstrahlte, sondern auch darüber hinaus mit großem Respekt im Gedächtnis bleiben wird. Sicher bin ich, dass alle Kameraden ihn in ehrenvoller Erinnerung behalten werden. Da ich gern einen kleinen Beitrag zum Schmuck seiner letzten Ruhestätte  leisten möchte, sende mir bitte die Kontodaten für eine Überweisung…“ Bernd Graupner

„…Protti hat mich 1980 gut aufgenommen, ich war noch Hauptmann und wurde als Parteiinstrukteur eingesetzt. Er war "Mensch" geblieben als Oberst und hat sich immer um "seine Soldaten" gekümmert, als Kommandeur ein "Soldatenvater" eben. In diesem Sinne und Gedenken…“ Peter Ganß

„…
Peter Prottengeier hat mich als damaliger Wehrpflichtiger in seiner Eigenschaft als K-FRR 13 auf dem Marktplatz in Parchim vereidigt. Schiet, die Einschläge kommen immer näher…“. Gunter Helmer

„… das ist wirklich keine gute Nachricht. Ein fähiger und menschlicher Kommandeur ist von uns gegangen. Er hatte sehr entscheidend das Wirken vieler Offiziere der 43.FRBr bestimmt, unser militärisches Denken und Handeln. Danke Peter Prottengeier! Was ich als Offizier geworden bin, bin ich maßgeblich durch sein Auftreten als Brigadekommandeur geworden…“ Reiner Bergmann

„…Ich möchte hiermit mein tiefempfundenes Beileid zum Ableben eines Urgesteins der Fla-Raketentruppen der Luftverteidigung der DDR bekunden. Der Name Prottengeier ist mir nicht nur aus den Berichten des "Kanoniers" ein Begriff. Zeitzeugen der ersten Stunden gehen von uns. Der Verlust an Erfahrung und Wissen ist unersetzlich. Aber so ist der Weg des Lebens. Und wir, die wir noch ein wenig länger über Mütterchen Erde wandeln, haben die Pflicht zum Sammeln und Weitersagen. Mit allem Respekt vor der Lebensleistung…“. Roland Woiciechowski

„…vielen Dank für Deine, wenn auch nicht so gute, Information. Du hattest schon Recht mit Deiner Annahme, dass ich im direkten Unterstellungsverhältnis nie mit Peter P. zusammen getroffen bin. Ich kam ja erst 1974 nach Parchim, da war er aber schon weg. Durch seine menschliche Art ist er mir aber immer in guter Erinnerung geblieben. Er hatte Wesenszüge an sich, die ich bei vielen anderen Vorgesetzten manchmal leider vermisst habe. Also vielen Dank für Deine Mitteilung und ehre ihn im Auftrag aller früheren Mitstreiter entsprechend…“. Jochen Bössenrodt

„…Wahnsinn. Das ging ja plötzlich schnell. Auf der einen Seite gut, das er nicht so lange leiden musste, aber auf der anderen Seite sehr, sehr traurig...“. Peter Kraus

„…Peter Prottengeier war in seiner verantwortungsvollen langjährigen Funktion
immer ein bescheidener, pflichtbewusster Offizier. Er war sich seiner besonderen Verantwortung gegenüber den  anvertrauten Menschen stets bewusst und hatte so ein hohes Ansehen bei allen Unterstellten. Er sah seinen Platz und sein Wirken stets an der Basis und blieb dem bis zu seiner Entlassung aus dem aktiven Dienst treu…“.
Joachim Pauls

„…Danke für die traurige Nachricht. Euch und den Angehörigen mein tiefes Mitgefühl. Viele Strausberger werden sich bestimmt noch gerne an Oberst Peter Prottengeier erinnern, genauso wie ich es tue. Wenn ich auch Oberst Prottengeier nur episodenhaft durch Kontrollen und Inspektionen kennengelernt habe – ich habe ihn dabei nur in guter Erinnerung…“. Martin Tesky

„…Danke für die Info. Das Leben ist leider so, auch wenn es in diesem Moment grausam erscheint. Ich verdränge den Gedanken ständig. Ansonsten könnte man dies nicht lange ertragen. Ich habe wenig Wissen über sein Leben nach der Armeezeit. Habe ihn trotz seiner großen Verantwortung als Kommandeur immer als gerechten und offenherzigen Menschen in meiner Dienstzeit kennengelernt…“. Reinhard Herbort


„… Ich bedaure sehr seinen Tod, weil ich eng mit ihm zusammengearbeitet habe. Peter Prottengeier war mein Förderer und hat einen großen Einfluss auf meine Entwicklung genommen. Ich habe ihn sehr geschätzt als Mensch, als Kommandeur und Vorgesetzter. Er hat sich immer voll eingesetzt, um die gestellten Aufgaben zu erfüllen. Peter war ebenso auch ein vorbildlicher Jäger, er war ein prima Freund und Kamerad…“. Walter Winter
 

Montag, 8. September 2014

MH-17: Keine "gesicherten Erkenntnisse" über Abschuss

Da mußte erst die Fraktion Die Linke im Bundestag eine Kleine Anfrage starten und das ehemalige Nachrichtenmagazin unter "Panorama" (nicht etwa "Politik") berichten: »... aus den vorliegenden Informationen ließen sich "keine gesicherten Erkenntnisse auf etwaige Einsätze von Flugabwehrlenkflugkörpern gegen das Luftfahrzeug (MH17) ableiten".«

Die angeblichen Informationen der US - Spionage^^^ Aufklärungssatelliten wurden als "geheim" eingestuft und sind nicht öffentlich. Verschwiegen wird auch, welche  Funksprüche im Zusammenhang mit der Flugkatastrophe abgehört wurden.

Über Polen und Rumänien handelnde AWACS hatten zwar »Radarsignale eines Flugabwehrsystems sowie ein weiteres nicht zuzuordnendes Radarsignal« erfaßt (WDR), aber dabei »handele es sich um "ein in der gesamten Region routinemäßig erfasstes Signal."«
 
Ich bin auf morgen gespannt, da soll ein erster Zwischenbericht zur Absturzursache erscheinen. Vermutlich sehr allgemein ...

1. update (09.09.2014)
Vollständige Antwort der Bundesregierung:
http://www.jungewelt.de/downloads/mh17.pdf

Wunderhübsch die stereotypen Sätze, die schon von der "Begründung" früherer Kriege bekannt ist: »In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstliehen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würden in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Stellen entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen.«

2. update (09.09.2014)
Nunmehr liegt der niederländische Zwischenbericht vor:
- Pressemitteilung
- Originalbericht

Wie erwartet, bestätigt er nur bekanntes: Die Boeing 777-200 der Malaysia Airlines zerbrach in der Luft wahrscheinlich als Folge der strukturellen Schäden, die durch eine große Anzahl von Hochenergie-Objekte ("high-energy objects") verursacht wurde.  Es gäbe keine Hinweise, dass der Absturz durch einen technischen Defekt oder durch Handlungen der Besatzung verursacht wurde.

Spannenderweise wurde keine Wrackteile untersucht, lediglich aus der Sichtung von Fotos wurde geschlußfolgert, daß die Hochenergie-Objekte in das Flugzeug von außen eingedrungen seien. Also, nix anderes gemacht, als viele vorher mittels der Internet-Fotos ... von einer Boden-Luft-Rakete habe ich im Bericht nichts gelesen.

Natürlich wissen Propagandisten mehr, so weiß die BBC nicht nur von einem Abschuß mit dem BUK-System, sondern auch, daß »die BUK-Crew mit Moskau Akzent sprach!« Wow, schon mehr als die bekannten "leeren Bierflaschen".

Samstag, 6. September 2014

Beweis: Russische Truppen in der Ukraine!

Endlich liegt der Beweis vor, daß russische Truppen in der Ukraine kämpfen:
Der Beweis wurde interessanterweise von Mitarbeitern der russischen Botschaft in der Ukraine geleaked! Danke. Nunmehr gibt es einen wirklichen Grund für die westlichen Sanktionen und Kriegshetze. Nicht daß uns die US- und Bundeswehrsoldaten in anderen Ländern stören würden, bei Rußland ist das schließlich was anderes.
 
Link:

Dienstag, 12. August 2014

MH17 – langsame Aufklärung?

Die von mir grundsätzlich geschätzen "NachDenkSeiten" veröffentlichten heute einen Beitrag unter dem Titel: "Rätselraten um Flug MH17 – langsame Aufklärung befeuert Spekulationen".
 
Der Artikel listet die derzeit gängigen Versionen auf, von der "offiziellen" Version der Ukraine, mit bundesdeutschen und US-Variationen, bis zu "prorussischen" Angaben. Leider ergeht sich der Autor bereits bei der bloßen Darstellung in Wertungen, was den Artikel schmälert. Gegen ein persönliches Fazit wäre nichts einzuwenden gewesen.
 
Auch wenn die Überschrift bereits unterstellt, es wäre überhaupt eine wahrheitsgemäße Aufklärung zu erwarten, kommt der Autor jedoch zu einer Aussage, der ich mich eingeschränkt anschließen möchte: "Jede weitere Verzögerung gießt zusätzlich Öl ins Feuer und nutzt schlussendlich nur den Falken."
 
Sollte sich der Leser nämlich anschließend die Frage stellen, "wer die Aufklärung verzögert ", weiß er auch, wer "zusätzlich Öl ins Feuer" gießt. Es geht somit nicht nur darum, die Bekanntgabe der Wahrheit zu verzögern oder diese ggf. gar zu verschleiern oder zu verfälschen, sondern auch Zeit zu gewinnen, den Kampf um die Ukraine für das Kiewer Regime zu entscheiden und Russland nachhaltig zu beschädigen.
 
In ein paar Monaten interessiert das veröffentlichte Ergebnis "keinen" Menschen^^^Bild-/Spiegel-Leser mehr.
 
Links:

Sonntag, 27. Juli 2014

Absturz MH-17 & Maria Putina





Vorwort:

Es mutet an wie eine Überschrift aus der „BILD“-Zeitung, ist es aber nicht. Es verdeutlicht jedoch auf engstem Raum Niveau und Trend in der gegenwärtigen Medienberichterstattung zum Absturz/Abschuss der MH-17 in der Ostukraine. So auch im ZDF in der Nachrichtensendung, wo ein Video mit einer verzweifelten Mutter ausschnittsweise gebracht wird, die aufgebracht Putin auffordert, ihr die ums Leben gekommene Tochter zurückzugeben! Nun in den Niederlanden der Bürgermeister der Stadt Hilversum-wo in einer Kaserne die Toten des Absturzes identifiziert werden sollen-der aufrief, die Tochter Putins, Maria Putina, abzuschieben. Auch wenn der Politiker seine Äußerung  im Verlaufe des Tages bedauerte, es reichte, um eine Hetzjagd zu initiieren. Es wird höchste Zeit, dass endlich die Ursachen des Abschusses aufgeklärt und Schuldigen für das Verbrechen namentlich genannt werden. Die Niederlande und auch Australien machen jetzt Dampf, wenn die USA mit ihren Satellitenfotos weiter hinter dem Berg halten, wird es Zoff zwischen dem NATO-Partner Niederlande und den USA geben. Die Niederlande werden keine Ruhe geben, bis alles, alles aufgeklärt ist und die Schuldigen feststehen. Dazu sind Trauer und Empörung, die Wut über das Verbrechen und den Tod vieler ihrer Landsleute zu groß!!


Eine sachliche und entsprechend den Bedingungen/Umständen fundierte Berichterstattung zu den möglichen Gründen/Ursachen des Absturzes der MH-17 sowie zu den Vorgängen zu diesem Thema findet man u.a. im „Neuen Deutschland“. So ein Beitrag von Bernd Biedermann am 24.07.2014 bzw. der nachstehende Artikel von Renè Heilig vom 26.07.2014. Letztlich bleibt es den Experten vor Ort vorbehalten, eine endgültige und abgesicherte Aufklärung von Ursache und Hergang des Unglücks zu ermitteln.


Eine Zuarbeit zu diesem Artikel - wenn auch im bescheidenen Maße - kam auch von Ehemaligen und vom TRADI SANITZ, ein Dank u.a. an Hartmut Hädicke, an Roland Woiciechowski  usw. Sie konnten bestimmte Kenntnisse bzw. Erfahrungen u.a. auch aus den jährlich in der Vergangenheit durchgeführten  Gefechtsschiessen mit Fla-Raketen auf dem Polygon Aschuluk einbringen. Im TRADI SANITZ befinden sich z.B. ein gebrauchtes/genutztes Marschtriebwerk einer auf dem Polygon verwendeten Fla-Rakete des Waffensystems S-75 DWINA, die wir in der Wüste gefunden hatten oder auch ein Höhenleitwerk einer als Zieldarstellungsmittel eingesetzten und getroffenen/abgestürzten La-17 usw. Hier nun der Artikel von Renè Heilig vom 26.07.2014 …


"Zufällig noch ein Wrackteil entdeckt-Stimmt die These von einem Raketentreffer, muss es Trümmer der Waffe geben. Doch wer hat sie?
Von René Heilig

Schlamperei im Kriegsgebiet. Ermittler haben mehr als eine Woche nach dem Absturz des Malaysia-Airlines-Flugzeugs in der Ostukraine ein neues großes Wrackteil sowie weitere Leichen gefunden.

US-Außenminister John Kerry hat für die Echtheit eines vom ukrainischen Geheimdienst abgefangenen Gesprächs gebürgt. Der Mitschnitt kursierte bereits, da rauchten die Trümmer der am Donnerstag vergangener Woche abgeschossenen Boeing noch. Also alles klar: Für den Tod der 298 Passagiere des malaysischen Passagierflugzeuges soll Nikolai Kosizyn verantwortlich sein. Weil er der Anführer der russischen Kosaken ist, die an der Ostgrenze der Ukraine auf Seiten der sogenannten Separatisten kämpfen. Die beiden Telefonierer wiesen auf diese Truppe als Urheber des Unglücks hin.

Auch wenn es schwer fällt, sich vorzustellen, wie berittene Schwadronen, die einst Lenins Revolutionsgarden attackierten, ein modernes Flugabwehrsystem bedienen - die US-Dienste können, nachdem ihre These von den schießwütigen Putin-Truppen zerplatzte, derzeit keinen geeigneteren Schuldigen präsentieren.

Für gewöhnlich untersucht man erst und urteilt oder verurteilt dann - auf der Basis von Beweisen und Indizien. Im Fall der Ostukraine, in der die Kämpfe trotz des Hinmetzelns von fast 300 völlig unbeteiligten Passagieren und Besatzungsmitgliedern härter denn je weitergehen, ist das anders.

Wer schon einmal Flugunfall-Experten bei der Spurensuche begleitet hat und dieses akribische Suchen und Bewerten mit dem vergleicht, was bei Donezk passiert, weiß: Hier wird nichts aufgeklärt, hier wird vertuscht. Normalerweise dokumentiert man die Lage und Auffindeposition von Trümmern, Fracht und menschlichen Überresten sorgfältig. Früher setzten die Experten oft das zerstörte Flugzeug aus den gefundenen Teilen so gut es ging wieder zusammen, um Ursachenforschung betreiben zu können. Heute lässt man das Computer erledigen. Nichts dergleichen findet in der Ukraine statt.
 
Die leitenden Ermittler der Ukraine und der Niederlande bemängelten noch am Donnerstag, dass Separatisten die Arbeiten an der Unglücksstelle behindern. Das bestätigt der Leiter der unbewaffneten niederländischen Polizeimission, Jan Tuinder: Es gebe immer noch »Verrückte, so dass es sehr schwer ist, zu den Leichen vorzudringen«. Aus seiner Sicht seien das keine Rebellen sondern »Kriminelle«.

Dass bisher nur schlampig recherchiert wurde, zeigt der neue Fund eines Wrackteils samt Leichen. Es handelt sich um ein Rumpfstück, in dem Sitze und Fenster intakt waren. Es sei plötzlich in einem dichten Waldstück unweit der anderen Wrackteile aufgetaucht, sagte Michael Bociurkiw von der OSZE-Beobachtermission.

Die vom russischen Generalstab in Umlauf gebrachte Theorie, die Boeing könnte durch einen ukrainischen Suchoj-Jagdbomber vom Himmel geholt worden sein, ist anscheinend aus dem Rennen. Aber es gibt eine andere Variante bei »RIA-Novosti« zu lesen. Dem 156. Fla-Raketenregiments der ukrainischen Armee sei befohlen worden, am 17. Juli die Deckung von Bodentruppen zu trainieren. Die »Buk«-Batterien hätten unweit von Donezk Stellung bezogen. Zwei Jagdbomber Su-25 dienten als Übungspartner. Einer der Jets kreuzte unterhalb der Boeing deren Kurs - für die Raketensoldaten ergab das ein Ziel.

Diese Theorie des »tragischen Zufalls« erklärt jedoch nicht, wie es überhaupt geschehen sein soll, dass bei einer Übung eine scharfe Rakete startete. Mit dieser Frage befassten sich Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine, »die den Chef und die Mannschaft der Batterie gegen halb zehn Uhr abends abgeholt haben«, sagt die russische Agentur.

Ente oder nicht - die meisten Experten gehen davon aus, dass die Zivilmaschine von einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen wurde. Doch wer bediente die Technik, wer gab den Befehl: »Pusk!« (Start!)?

Einige Fachleute meinen sogar beweisen zu können, dass die Boeing an der linken Seite zwischen Business- und Economie-Class zerrissen wurde. In dem Fall müssten sich zumindest Anhaftungen der Schrapnellstücke finden lassen, die bei der Annäherung von der Rakete ausgestoßen wurden.

Es stimmt zwar, dass der Raketensprengkopf in tausend Stücke zerplatzt. Doch wesentliche Teile der 5,5 Meter langen Rakete bleiben erhalten. Sie fallen abseits der Flugzeugteile zu Boden. Erfahrungswerte vom Gefechtsschießen besagen, dass man sie in der Regel drei bis vier Kilometer von der Abschussstelle entfernt findet. Es kann sich um elektronische wie Triebwerksteile handeln. Sie tragen Typenschilder. So lässt sich auf den Hersteller und den ursprünglichen Empfänger der Waffe schließen. Doch innerhalb einer reichlichen Woche lässt sich vieles fortschaffen.

Vieles könnten sich US- und andere Dienste an Vergleichsobjekten anschauen. Sie müssten nur nach Finnland oder zum NATO-Partner Griechenland fahren. Auch deren Armeen verfügen über »Buk«-Raketenkomplexe aus russischem Export.“

Strategietreffen der Luftfahrtbehörde

Als Reaktion auf den mutmaßlichen Abschuss der Malaysia-Airlines-Maschine wollen sich Experten der Luftfahrtindustrie ab Dienstag zu einem Strategietreffen im kanadischen Montreal treffen. Organisiert wird die Tagung von der Internationalen Zivilluftorganisation IACO. hei"