
Aus diesem Anlaß wurde das Buch "Raketentruppen der NVA-Landstreitkräfte - Geheimhaltungsgrad aufgehoben" von Generalmajor Roland Großer (Herausgeber), mit einem Vorwort von Generaloberst Horst Stechbarth nunmehr veröffentlicht: Amazon-Link
Produktbeschreibung: »Raketentruppen der Landstreitkräfte - Geheimhaltungsgrad aufgehoben" vermittelt nicht nur dem fachlich interessierten Leser, sondern auch jedem "Außenstehenden", einen tiefgründigen Einblick in Vorgeschichte, Aufbau und Entwicklung der bis zum Schluss stets mit dem Begriff "Geheime Verschlusssache" verbundenen Raketentruppen der Landstreitkräfte der NVA. Viel Platz gehört in diesem Buch aber auch dem täglichen Leben der "Raketschiki", den sehr hohen Anforderungen, denen sie sich zu stellen hatten: ständige Gefechtsbereitschaft, Gefechtsausbildung und taktische Übungen unter den kritischen Augen einer Zentralen Kontrollgruppe, Paraden u. v. a. m. Zu stellen hatten sie sich aber vor allem immer wieder ihrer Hauptaufgabe, die, zum Glück für die gesamte Menschheit, nie real erfüllt werden musste - der Führung von Kernwaffenschlägen. Trotz der damaligen strengen Geheimhaltung konnte das Autorenkollektiv viele Originaldokumente und auch z. T. spektakuläre Fotos im Buch wiedergeben. Hinzu kommen Erinnerungen ehemaliger Angehöriger der Raketentruppen, lustige, aber auch ernsthafte Episoden, die dem Leser gewiss einen interessanten Einblick in das Leben einer damaligen Elitetruppe gewähren. Hans Rackowiak (Mitautor)«

Aus der Produktbeschreibungen: »Vor fünfzig Jahren bekamen die DDR-Streitkräfte die ersten Raketen, es wurden operativ-taktische Raketeneinheiten formiert. ... Seither ... wird die Legende verbreitet, es habe sich um eine heimliche Atomstreitmacht gehandelt. Mit diesem gezielt verbreiteten Irrtum räumen die Autoren auf. «
»Über den Autor: Kurt Schmidt, Jahrgang 1942, Besuch der Ingenieurschule Glashütte und der Militärakademie in Leningrad, NVA von 1960 bis 1990, als Offizier des Raketen- und Waffentechnischen Dienstes auf mehreren Ebenen tätig, zuletzt im Ministerium für Nationale Verteidigung.«
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